Schwarzwaldverein Stühlingen


Jugendgruppe

Wann:         2. Dezember - 16 bis 18 Uhr

Wo:             Treffunkt an der Schühr Stühlingen

Für wen:      Interessierte Kinder im Grundschulalter

Alter:           von 6 – 12 Jahren aus Stühlingen/Umgebung

Kosten:        keine

Mitbringen:    Kleidung, die auch schmutzig werden darf

 

 Liebe Kinder und Eltern,

die Kindergruppe trifft sich wie jedes Jahr im Dezember zum Basteln an diesem Mittag.

Auch „Neulinge“ sind willkommen.

Lasst euch überraschen. Wir werden Bastelangebote machen mit kleinen Dingen die Euch

gefallen und/oder die ihr auch als Geschenke weitergeben könnt.

Wir freuen uns auf Euch

 

Irmtraud                           Margrieta            Toni

Tel.07703/9339919         07744/9334559     07744/6907


4 Stühlinger an der Regionalkonferenzin Bräunlingen

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jugendgruppe

Tino, Jonah, Aurea, Runa, Svea, Gitta, Charlotte und Lilli waren mit Elan dabei Löcher in Hartholz zu bohren, Schilfstengel in Stücke zu schneiden um damit Backsteine zu füllen, eine Lehmflechtwand zu bauen und das Florfliegenhäuschen sowie kleine Töpfe für Marienkäfer mit Stroh zu füllen. Dies alles wurde zu einem Insektenhotel zusammen gefügt und an einer schön warmen Südwand befestigt. Vorher war auch noch ein Überwinterungsquartier für Igel errichtet worden. Zum Abschluß gab es bei beginnender Dunkelheit noch Stockbrot für alle.


Landschaftspflege am Kleinod in Bettmaringen

Wir hatten Glück, mit dem Wetter, das gerade noch so richtig halten wollt, bis wir unsere Arbeit an einem kleinen Bach auf einem Stück Niedermoor verrichtet hatten.

 

Wie jedes Jahr trafen wir uns dort mit Prof. Dr. Rainer Buchwald um die gemähte Fläche zu rechen und zusammenzutragen.

 

Diese wurden dann vom Landwirt Gerhard Boll mit dem Ladewagen aufgenommen und abgefahren. An Grasfröschen, Eidechsen und Grashüpfern hatten auch die kleinsten ihre Freude.

 

Und nachdem alles erledigt war, verwöhnte uns Erika mit einem guten Stück Kuchen und Kaffee.

 


amder höhenweg

10 Wanderer machten sich unter der Führung von Gerhard Kehl auf zum Amdener Höhenweg. Die ca. 3 1/2 stündige Rundwanderung führte hoch über dem Walensee von Arvenbühl nach Amden. Bei herrlichstem Herbstwetter und bester Sicht auf die umgebende Bergwelt des Alpsteins, der Glarner Alpen und bis zum Pilatus erlebten die Teilnehmer einen wunderschönen Wandertag. Zunächst waren ca. 300 HM zu bewältigen, wobei die durchgehend guten Wege über Wiesen, Wald und die faszinierende Hochmoorlandschaft Hinter Höh führte. Nach einer knappen Stunde wurde am Hüttlisboden (1510m) eine erste Rast eingelegt. Nach weiteren 1 1/2 Stunden hielt man Einkehr an einer urigen Hütte am Fuße des Mattstocks. Sämtliche Teilnehmer ließen es sich nicht nehmen, auf die ursprünglich geplante Talfahrt mit der Sesselbahn zu verzichten und stattdessen 350 HM auf Schusters Rappen nach Amden abzusteigen.


Schürgarten im Oktoberkleid


Gipfeltreffen Rothaus oder „Fichte sticht, Tanne nicht“

Am Samstag, 8. Oktober haben wir wie viele weitere Ortsgruppen der Umgebung  den Hauptverein bei der Ausrichtung der Großveranstaltung „Gipfeltreffen“ unterstützt. Dieses gestalteten Schwarzwaldverein und Badischer Turner-Bund anlässlich des 225-jährigen Bestehens der Rothaus-Brauerei. Auf die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wartete ein buntes Festprogramm aus vielfältigen Wanderangeboten, einer hochklassigen Turn-Bühnenshow  und Mitmachaktionen der Turnerbundes für die ganze Familie.

Wir wurden gebeten, uns eine „genüssliche Wanderung“ auszudenken. Ueli kreierte sie während seines Krankenhausaufenthaltes am PC und sie hielt tatsächlich mit kleinen Abänderungen das, was sie versprach. Danke Ueli!

Groß war die Überraschung, als wir erfuhren, dass sich rund 200 für unsere Tour angemeldet hatten.  Nach einer ersten Panikattacke haben wir uns nach mehreren Ortsterminen beherzt auf den Weg gemacht. Auf unsere Gäste warteten mächtige Tannen, eine verwunschene Saatschule, ein schöner Blick bis Grafenhausen, der idyllische Schlüchtsee und mehr! Das alles mit wenig Steigung und mancherlei Geschichten.

Antonia, Engelbert, Hedi, Jutta, Lara und Veronika nahmen die Wanderer bestens vorbereitet in Empfang, die Ortsgruppe Lottstetten unterstützte sie.

Zum Schluss gab es eine Menge Lob für die interessante Tour, denn viele der Mitwanderer kamen von weit her und kannten die Region Rothaus und ihre Besonderheiten überhaupt nicht. Für uns war es auch schön, sich einmal wieder mit Zäpfle und Zapfen aller Art intensiv zu beschäftigen. Keine Angst: Keiner von uns hatte nach dem Fest einen Zapfen!


Jugendtag

4 Mädchen waren mit Irmtraud erst auf der Suche nach Naturmaterialien rund um und im Schürgarten. Anschießend wurden damit in der Schür mit Begeisterung Stofftaschen bedruckt die mit nach Hause genommen werden konnten. Auf dem Fensterbrett hatte Irmtraud ein Muster dekoriert was die Kinder mit ihren anderen Fundsachen daheim noch schön herrichten könnten.


bootstour

6 Paddler starteten am Tag der deutschen Einheit von Balm Beach aus auf den Rhein. Vorbei an Thur- und Tössmündung ging es bis Eglisau, mit einer Picknick-Pause in Rüdlingen. Es war wunderbar ruhig auf dem Wasser und es gab viele Schwäne, Enten, Gänsesäger, Reiher, Möwen und zur großen Freude auch Eisvögel zu sehen.


gartenfahrt

Wetterglück hatten die 29 Teilnehmerinnen und die beiden Männer an Bord bei der Gartenfahrt nach Schiltach-Lehengericht und Biberach-Prinzbach. Es gab viele Umleitungen wegen Straßenbauarbeiten, weshalb sich die Fahrt mehr in die Länge zog als ursprünglich geplant. Der Höfenhof von Walburga und Karlheinz Schillinger liegt dermassen abgelegen über Schiltach dass der Bus nicht ganz zum Hof fahren konnte. Fahrer Georg hatte so schon eine abenteuerliche »Achterbahnstrecke« hinter dem Lotsenfahrzeug her zu überwinden. Die letzten 800 m mussten zu Fuß zurückgelegt werden bevor Familie Schillinger alle mit einem selbst hergestellten Beerentrunk begrüssen konnte. In zwei Gruppen aufgeteilt wurden die einen von Karlheinz Schillinger über Orts- und Hofgeschichte sowie frühere Einnahmequellen wie die Flösserei und das Abschälen der Rinden für die Gerberei, ebenso wie über die heutige Bewirtschaftung des Hofes informiert. Währenddessen führte seine Frau die zweite Gruppe durch den grossen Gemüsegarten, der ebenso wie der Beerengarten, der Kräutergarten und das Krautfeld mit Kartoffeln, Kohl und Wildtomaten zur Selbstversorgung dient. Sämtliche Gärten sind auch wunderbar bunt durch die vielen Blüten der dazwischen gesäten Blumen, die sowohl Bienen und Schmetterlingen als auch dem Boden zugute kommen. Zum Beispiel dienen Tagetes und Kapuzinerkresse der Bodengesundheit bzw. Desinfizierung von Älchen und Nematoden. Ausserdem verwirren die Gerüche offenbar auch die Kohlweisslinge und weissen Fliegen sodass das Gemüse insgesamt viel gesünder heranwächst. Dazwischen durfte auch immer wieder ein Gemüse stehen bleiben bis zur Blüte damit man den eigenen Samen ernten kann. 
Nach dem Mittagessen in Wolfach, wo manche/r gerne noch länger geblieben wäre weil in dem Kurort auch gerade noch ein Markt stattfand, ging es weiter auf den Brunnenhof in Prinzbach. Rita Vitt war manchen schon aus der Fernsehsendung »Lecker aufs Land« bekannt und erzählte zuerst kurz zur Geschichte des Hofes der seit ca. 1830 im Familienbesitz ist und seit 20 Jahren von ihr und ihrer Familie bewohnt und bewirtschaftet wird. Da Mutter und Tante, die bis vor 2 Jahren noch fleissig im Garten mithalfen mittlerweile nicht mehr dazu in der Lage sind hat sie momentan einige Flächen brach liegen oder mit Beeren bepflanzt, die sie hauptsächlich zur Herstellung von Schnaps und Likör benötigt. Diese stellt sie selbst her und bietet auch Brennereiführungen und Schnapsproben an. Einmal die Woche erklärt sie die Schnapsherstellung auch im Freilichtmuseum Vogtsbauernhöfe. Im Garten stehen etliche relativ unbekannte Gewächse wie z. Bsp. Ewiger Kohl, eine örtliche Riesenkohlart, Zierauberginen, Weidenblättrige Sonnenblumen und ein Mittelmeerginster. Sie erzählte dass sie hauptsächlich mit Heu mulcht wenn sie welches bekommt, dieses Jahr mit Grasschnitt in dem allerdings die Vögel fleissig scharrten was wiederum manchen Setzling das Leben kostete. Bei ihr darf erst einmal alles wachsen was keimt, weshalb auch viel Zierhirste oder Plattährengras zwischen den Gemüsepflanzen zu finden war welches in Sträussen sehr dekorativ aussieht. Viele Unkräuter sind für den Boden oder auch manches Zipperlein des Gärtners gut und sollen nach ihrer Meinung stehen gelassen werden. Die meisten Gartenfahrer kehrten mit einem Mitbringsel zurück in den Bus, sei es  in Form eines Stecklings, verschiedenster Samenkörner oder einer Flasche Likör bzw. Schnaps aus der Hausbrennerei.


after Work Walk

Der jüngste After-Work-Walk des Schwarzwaldverein Stühlingen führte ins Schlüchttal. Der „Feierabendspaziergang, kleine Geschichten inklusive“ widmete sich dem Jubiläum „1200 Jahre Ühlingen“. Gemeinsam mit Ortsvorsteher Klaus Müller machten sich dreizehn Personen mit Hilfe der großformatigen, eigens für das Jubiläumsjahr reproduzierten und an den Originalschauplätzen gezeigten Fotos auf den spannenden Weg durchs Dorf. Klaus Müller präsentierte sich nicht nur als für seine Heimat brennender Botschafter, sondern auch als versierter Kenner der Ühlinger Ortsgeschichte. Unterhaltsam und informativ erzählte er anhand von zwölf Gebäuden von der Historie derselben und gleichzeitig von den Menschen, die in ihnen gelebt und vieles für Ühlingen bewegt und erreicht hatten.


Garten & Kunst -  Das Gartenwochenende

Sämtliche Angebote während der Gartentage wurden sehr gut angenommen. Die Vernissage "40 Jahre Stühlingen - Cees van Rutten" war sehr gut besucht und auch das ganze Wochenende hindurch sehr beachtet. Wovon unter anderem einige rote Punkte zeugen.

Bei der Vorstellung des frisch gedruckten Buches "Sagen und Legenden aus dem Raum Bonndorf, Wutach und Stühliingen" konnte sich Emil Kümmerle über eine sehr  große Schar Zuhörer freuen. Und die Schwarzwaldvereine Stühlingen und Bonndorf sowie die Bergwacht über den Erlös der verkauften Bücher. Denn Emil Kümmerle spendet diesen vollkommen wofür wir uns sehr herzlich bedanken.

Zum "Menue à la Francaise" mit Anklang an unsere Wanderwoche in Belleme im Mai konnten nicht alle Interessenten angenommen werden denn bei 50 Personen musste ein Schlussstrich gezogen werden. Zum Apero im Schürgarten gab es natürlich Cidre sowie Madelaines und andere "Versucherle" nach französischem Rezept. Deutsche, Schweizer und holländische Geniesser liessen es sich anschliessend schmecken und zollten den 3 Köchinnen  Else Jännicke, Andrea Wüstrich und Jutta Binner-Schwarz höchstes Lob.

Vom Bücherflohmarkt im Dachgeschoss kamen die Besucher mit gefüllten Tüten. Im Garten wurden Liköre, Sirup und Blütenkekse zum probieren gereicht und wer wollte konnte Ableger oder Samen mit nach Hause nehmen. Viel Interesse galt dabei natürlich auch den Installationen von Antonia Albrecht. Ein Wolkenbruch am Sonntag wurde mit Freude begrüßt und gerne im Gartenhaus abgewartet. Andere liessen es sich in der Zwischenzeit in der von Antonia Kramer-Diem geschmückten Schür bei Kaffee und reichhaltiger Kuchenauswahl gut gehen. Auch der Suppentopf war am Abend leer.


vernissage


BUchvorstellung


Aperitif à la Francaise


kreativkurs mit susi banholzer

13 Frauen waren unter Anleitung von Susi Banholzer sehr fleissig dabei Holzkugeln zu umfilzen,  Löcher in Schwemmholz zu bohren und dann alles zusammen mit Glasperlen zu schönen Dekogirlanden zusammen zu fügen.


schürgarten im herbst


vorstandssitzung mit Pizzaessen

Vor den Gartentagen wurde das stabile Hoch dazu genutzt die Vorstandssitzung bei Toni im Garten abzuhalten. Mit anschliessendem Pizzaessen. Und da der Pizzaiolo Theo während der Sitzung noch keine Arbeit hatte gab es auch ein paar Bilder.


Wanderung zwischen Furtwangen und Schönwald-Die wahre Donauquelle

17 Teilnehmer wanderten ab dem Parkplatz Escheck zuerst hinauf zur Katharinenhöhe. Die Elzquelle, 1050 m.ü.M., wurde kurz besichtigt, danach ging es weiter zur St. Martinskapelle. An der Donauquelle angelangt, wurde eine ausgiebige Mittagsrast eingelegt. Wanderführer Günter Buttle hatte uns dann noch ein besonderes Highlight versprochen, denn wir durften "seinen" Felsen, den Günter-Felsen besichtigen. Auf dem Brend-Turm genoß man die Aussicht sowie im Naturfreundehaus Kaffee und Kuchen. Ein langer Abstieg, danach noch einmal ein heftiger Anstieg bei einsetzendem, leichtem Regen, beendeten eine schöne Wandertour.


Forschen macht Spaß!

Das erlebten fünfzehn Jungen und ein Mädchen rund um das Ökomobil. Der Schwarzwaldverein hatte im Rahmen des Sommerferienprogramms der Stadt Stühlingen dieses bestens ausgerüstete Wundergefährt für die Kinder gebucht. Mit der Biologin Angelika Schwarz-Marstaller erlebten sie nun spannende Stunden an der Wutach.


Radtour am bodensee

8 Personen machten sich am heissen 28. August auf zur Genussradtour Hegau - Bodensee. Von Singen aus ging es an der Radolfzeller Aach entlang über Rielasingen-Worblingen nach Bohlingen wo eine erste Pause bei der Fa. Sigwarth im wunderschönen Garten eingelegt wurde. Weiter ging es über Moos und ab dort auf dem Bodensee-Radweg. In Hemmenhofen gab es Mittagessen und das Mittagsschläfchen bzw. das Bad im Untersee erfolgte in Wangen. Weiter ging es über Stein am Rhein und Hemishofen und ab dort entlang der Bahnlinie zurück Richtung Singen. Vorher wurde in Moskau noch ein Fotostopp eingelegt bevor in Rielasingen der Eiskaffee- oder Hopfenteehalt angesagt war.


mittwochswanderung

Die 10. und letzte Mittwochswanderung unter der Leitung von Erika Scheuch stellte mit 19 Wanderern den diesjährigen Teilnehmer-Rekord auf. Start der Wanderung war der Bettmaringer Rastplatz, wo man einen schönen Blick auf Bettmaringen werfen konnte. Höhepunkt der Wanderung waren die Roggenbacher Schlösser, dort wurde eine ausgiebige Mittagsrast eingelegt. Ganz "Mutige" bestiegen auf einer eisernen Wendeltreppe den Turm, wo man die Aussicht genoss oder das Vesper verspeiste. Parallel zur Steina gelangte die Wanderschar zum Ausgangspunkt zurück. Die Schluß-Einkehr hielten wir im Hof-Cafe in Schwaningen, wo uns Gelbbrust-Ara Raffael mit "HALLO" begrüßte. Unter dem Motto - Was ohne Ruhepausen geschieht, ist nicht von Dauer - wurde zum Auftanken gemütlich Kaffee und hausgemachter Kuchen konsumiert. Darüber hinaus ließen es sich einige Teilnehmer nicht nehmen, ofenwarmes Brot zu kaufen. Wie herzlich hier das "Personal" ist, zeigte sich noch einmal bei der Abfahrt unserer Autos, denn Papagei Raffael ließ sich nicht lumpen und winkte zum Abschied kräftig mit dem linken Flügel.

Anläßlich der letzten Mittwochswanderung dankten Erika Scheuch und Gerhard Kehl den vielen Mitwanderern und den Wanderführern.


Mittwochswanderung

Bei der zweitletzten Mittwochswanderung blieb das Auto am Treffpunkt in der Bahnhofstraße Stühlingen stehen. Die Wanderung begann im Behaghelweg bergauf zum Oberen Waldweg Richtung Weizen. Am "Stelligraben" wurde bei heißem Spätsommerwetter die erste Trinkpause eingelegt. Danach erreichte man den Winterbuck in Weizen, dort ging es hinab ins  Gasthaus Kreuz, wo man es sich bei Kaffee und Kuchen, Eis, Bier und Wein gut gehen ließ. Der Rückweg erfolgte auf dem Unteren Waldweg über das Katzenloch. Auf schönen Pfaden erreichte man schließlich die Sommerhalde OST, von dort wurde auch wieder das Stühlinger Schloß sichtbar. 7 Teilnehmer dankten Gerhard Kehl für die schöne Wanderung. 


Familienradtour mit Höhlenübernachtung

4 Kinder und 3 Erwachsene beteiligten sich an der 2tägiggen Radtour mit Höhlenübernachtung. Von Eggingen bis Lauchringen wurden wir auch noch von 3 weiteren Erwachsenen sowie einem 4jährigen Bruder begleitet (der zur Abwehr von Wölfen in der Höhle Feuerwehrhelm und Pistole dabei hatte)

 

Von Lauchringen ging es über Geißlingen, Grießen und Weisweil mit Kaffeepause nach Wilchingen wo die Drahtesel bei Gysels im Schuppen Unterschlupf bekamen. Die Zweibeiner machten sich auf den Weg in den Weinberg zur Höhle Winterlislöchle. Dort traf dann bald auch das Transportfahrzeug mit Feuerholz, Verpflegung, Isomatten, Wasserfass und Schlafsäcken ein. Bis das Feuer genügend heruntergebrannt war um zu grillen gab es Spiele in und  auf der Wiese oberhalb der Höhle. Nachdem Würste, Käse und Stockbrot gegrillt waren wurden schon einmal die Isomatten zum Schlafen hergerichtet. Lorenz war offenbar so geschafft dass er gleich beim Probeliegen einschlief. Gitta war es dann doch nicht geheuer und sie fuhr mit Theo heim um am Morgen dann mit Irmtraud, die ins mit Frühstück versorgte, wieder zu kommen. Mitten in der Nacht meinte Lorenz ein Wildschwein sei eingedrungen, das stellte sich aber als Fuchs heraus den der Geruch der Käse- und Wurstverpackungen offenbar gelockt hatte. Ansonsten störten nur etliche Schnaken die Nachtruhe in dieser Vollmondnacht. Früh um 8 Uhr kam Irmtraud mit ihren Helfern Janina und Yannik und Körben und Kannen voller Frühstücksutensilien. Nachdem alle satt waren wurden sämtliche Übernachtungsmaterialien in ihr Auto geladen und wir machten uns wieder auf nach Wilchingen zu den Fahrrädern. Den Heimweg nahmen wir über Hallau-Bahnhof, Neunkirch und Siblingen wo schon wieder ein Kaffeehalt eingelegt wurde bei Oliver Ebis Schwester. Dann ging es weiter über die Siblinger Höhe wo leider ein Dauerregen anfing weshalb man zügig durchfuhr bis Stühlingen. Dort wurde Silvia angerufen die Lorenz, Tessa und Aileen samt Rädern abholte während Papa Oliver noch bis nach Hause fuhr. Es war für alle eine unvergessliche Tour!

 


mittwochswanderung

12 Teilnehmer starteten am Mauchener Friedhof zur drittletzten Mittwochswanderung. Der Weg führte Richtung Bettmaringen und dann ins Großholz zur Großholzhütte. Dort wurde Mittagsrast gehalten. Anschließend ging es auf dem Großholzhauptweg an der Mauchener Blockhütte vorbei zurück nach Mauchen. Erika Scheuch wusste während ihrer Führung einiges zu erzählen über die Geschichte von Mauchen und über die Bewandtnis dreier "Franzosenkreuze", die an ein Geschehnis von 1799 während der Napoleonischen Kriege erinnern. Der Abschlußhock fand in Stühlingen im Bistro Weilers in der Brunnenwiese statt.


Kanutour auf der moldau

15 Mitglieder des Schwarzwaldvereins Stühlingen verbrachten eine Kanu-Wanderwoche auf der Moldau in Tschechien. Es ging von Vissy Brod bis Budweis mit je einem Tag Pause zu Besichtigungen in Cesky Krumlov und Budweis. Die ersten beiden Tage wurde unter der Führung eines ortskundigen Wassersportlers gepaddelt da in dieser Zeit gleich 9 Wehre (von insgesamt 12) befahren werden mussten. Wäre man auf sich allein gestellt gewesen hätte man wohl etliche davon umtragen aber da Jirta meinte „das schafft ihr schon“ gab es auch immer Mutige die es versuchten. Die meisten gingen beim einen oder anderen Wehr dann auch einmal baden, da das Wasser aber warm war tat das der Stimmung keinen Abbruch. Der dritte Tag war als Ruhe- und Besichtigungstag eingeplant, weil aber am nächsten Tag Regen vorausgesagt wurde entschied man sich lieber weiter zu fahren und den Besichtigungstag von Cesky Krumlov auf den übernächsten zu verschieben. Diese Stadt, die zum Unesco Weltkulturerbe gehört, war besonders sehenswert und hatte viel Charme, trotz der vielen Touristen aus Fernost. Stadtführer Stanislav, der viel Interessantes aus Vergangenheit und Gegenwart zu verknüpfen wusste, erklärte deshalb auch dass die Stadt ob ihrer herrlichen Lage in einer Moldau-Schleife niemals eingenommen wurde – bis auf die letzten 20 Jahre von den Japanern. Nach der Führung blieb Zeit um die riesige Burganlage – die zweitgrösste nach Prag – den Schloßgarten, den Schloßturm, das Kloster oder eines der Museen zu besuchen. Für die Schloßführungen waren die Schlangen am Eingang so lang dass sie alle abschreckte. Dafür genoss man das Bummeln durch die krummen Gassen (weshalb die Stadt laut Stanislav auch Böhmisch Krummau hiess) Den zweiten Besichtigungstag in Ceske Budjovice nutzten die meisten für eine Radtour entlang der Moldau zum Schloß Hluboka, das wir „Neuschwanstein auf Tschechisch“ tauften. Auf dem Rückwege konnte bei einer riesigen Anlage neben dem großen Wehr hinter Budweis auch den Wildwasser-Fahrern auf ihrer Übungsstrecke zugesehen werden. Natürlich blieb auch genügend Zeit um das Bier aus den vielen großen und kleineren Brauereien zu probieren und an beiden Abenden gab es Konzerte auf dem 1 ha großen Stadtplatz. Nach einer interessanten Woche wurden wir am Samstag wieder zum Ausgangsort zurück gebracht wo unsere Autos für die Heimfahrt standen.

 


dreiGipfelwanderung

Bernhard Burger hatte eine wunderschöne Rundwanderung im Bregenzer Wald ausgesucht. Bei herrlichem Sommerwetter ging es hinauf auf einen Bergkamm, der auf der ganzen Länge grandiose Aussichten vom Bodensee im Norden bis weit in die Alpen im Westen, Süden und Osten gewährte. Auf der Sünserspitze in 2052 m Höhe wurde eine ausgiebige Mittagsrast eingelegt, und in ausgedehnten Diskussionen der "Experten" wurde versucht, die zahlreichen Gipfel zu identifizieren und zu sortieren. Auf dem Rückweg wurden auf einer Berghütte Kaffee, Getränke und ein "Gratis"-Obstler genossen. Nach der Heimfahrt kehrte man noch im "Napoleon" ein. Alle Beteiligten waren begeistert von einer Tour, die durchaus mehr als acht Teilnehmer verdient gehabt hätte.


mittwochswanderung

16 Teilnehmer machten sich unter der Führung von Gerhard Kehl auf den Weg zu einer schönen Rundwanderung. Vom Startpunkt Lausheimer Mühle ging's hinauf nach Blumegg. Unterwegs boten sich herrliche Aussichten auf Felsen, auf die Sauschwänzlebahngeleise und auf Grimmelshofen. Weiter führte der Weg zur Lausheimer Nußbachhütte, wo die Mittagsrast eingelegt wurde. Anschließend wanderte man nach Lausheim, wo man im Gasthaus Hirschen letzte Einkehr hielt. Erholt verlief die letzte Etappe zurück zum Startpunkt. Der fleißige Wanderwart hatte die Strecke vorher wieder vorbildlich präpariert.


Mittwochswanderung

Die 6. Mittwochswanderung wurde geführt von Erika Scheuch. Die ca. 3-stündige Tour begann am Stühlinger Feuerwehrhaus. Von dort ging es bergan über den Ruckwald zu den Judenlöchern, dann wieder bergab nach Eberfingen. Auf der anderen Seite erfolgte der Anstieg über die alte Bergstraße und hinauf über die "Kniebreche" auf den Eberfinger Berg. Dann folgte man der gelben Raute durch Wiesen, Äcker und Wald zur Eberfinger Buchenlohhütte, wo die Mittagspause eingelegt wurde. Anschließend ging es gestärkt weiter über das Buchenloh bis nach Mauchen. Unterwegs wusste Erika Scheuch jeweils einiges über die Judenlöcher und die ehemalige Eisengewinnung in Eberfingen zu erzählen. Wegewart Gerhard Kehl hatte am Vortag noch einige Wegpassagen freigemäht bzw. -geschnitten. Auch während der Wanderung legte er an manchen Stellen noch Hand bzw. Schere und Hammer an.


Mittwochswanderung

16 Teilnehmer machten sich vom Sto-Parkplatz über den Schluchtensteig zum »Weiler« auf den Weg. Wanderführer Gerhard Kehl hatte den Wanderpfad noch am Vortag freigeschnitten. Beim Weiler wurde eine kurze Rast eingelegt. Dann ging es weiter in die Wutachflühen  bis zur Wutachbrücke. Da der Wettergott nicht mehr günstig gesonnen war, ging es zügig zurück nach Grimmelshofen, wo Fritz Kehl seine »4-Sterne-Hütte« zur Verfügung stellte, sodass dort das Vesper eingenommen und gleichzeitig Schutz vor heftigem Regenguss gesucht werden konnte. Danach konnte die Rundtour über die Wutach auf Schweizer Seite bis zum Weizener Steg zu aller Zufriedenheit vollendet werden.


Weg der Schweiz

Am Sonntag führte Rudi Kessel 6 Personen, auf den Weg der Schweiz von Flüelen nach Brunnen. Nach einer kurzen Bahnfahrt starteten wir in Flüelen am Urnersee mit einem kleinen, zweiten Frühstück. Bei traumhaften Ausblicken wanderten wir auf dem sehr gut ausgebauten Wanderweg, dem Seeufer entlang, jedoch mit einigem auf und ab, um Felsen zu umgehen und einem Auf- und Abstieg zur alten Axenstrasse mit dort spektakulärer Sicht senkrecht hinab in die Tiefe zum See. Von der Tellskapelle ( Wilhelm Tell lässt grüßen )aus wanderten wir, mit einem weiteren Abstecher, zur Axenstrasse hinauf zum sogenannten Urnerloch. Nach Sisikon erfolgte ein steiler Anstieg und dann ein ebener Weg auf die Terrasse von Morschach mit Blick auf Rütli, Rigi und Vierwaldstättersee. Unterwegs wurde gevespert und Kaffee getrunken. Mit einem sanften Abstieg nach Brunnen endete diese wunderschöne Panoramawanderung in der Zentralschweiz.


mittwochswanderung

Die 4. Mittwochswanderung führte unter der Leitung von Brigitte Borsoi vom Parkplatz Heidenbomm zum Siblinger Randenturm (790m ü.M.). Dort erklommen 17 Teilnehmer bei schönstem Sommerwetter die 99 Stufen bis zur Aussichtsplattform in 19 Metern Höhe, wo sich ihnen ein herrlicher Rundblick über den Klettgau, zum Feldberg, zu den Hegaubergen, zum Bodensee und zu den Alpen bot. Auf dem Rastplatz unter der kühnen Turmkonstruktion verbrachte man eine ausgiebige Mittagsrast. Danach ging es auf dem gleichen Weg zurück zu den Autos. Das neu eröffnete Cafe beim Pflegeheim bot Gelegenheit zum Abschlusshock.


After-Work-Walk

Der After Work Walk im Juli ging von Wittlekofen zur Burgruine Steinegg und zu den Roggenbacher Schlössern. Fünfzehn Personen genossen den sommerlichen Feierspaziergang auf schmalen Pfaden hoch über dem Steinatal. Nebenbei erfuhren sie Interessantes über die beiden Spornburgen und deren einstige Besitzer. Anhand der Mauerreste und Türme konnte man sich das frühere Aussehen ein Stück weit vorstellen. Alle freuten sich am Aufstieg auf den zugänglich gemachten Turm der Roggenbacher und den Blick ins Tal.


Bootstour

9 Zwei- und 2 Vierbeiner befuhren am Sonntag die Thur von Gütighausen bis Rüdlingen am Rhein. Die neuen Mitfahrer waren ganz begeistert von dieser wunderschönen und abwechslungsreichen  Strecke. Von Kiesbänken über Steilufer und im Wasser liegende Baumstümpfe und "kabbelige" Strecken bei Felsen im Wasser ist ja alles geboten auf der Thur.  Den beiden Hunden Astor und Lucca gefiel es offenbarauch gut, selbst das schwankende Boot bei bewegtem Wasser brachte sie nicht aus der Ruhe.


Wasserfallstieg

Am Sonntag führte Max Bühler 22 Personen auf dem Wasserfallsteig. Vom Feldbergpass ging es zunächst zur Quelle der Wiese. Begleitet von Versen des Heimatdichters Johann Peter Hebel, der viele Jahre im Wiesental verbracht hatte, stiegen wir auf schmalem Pfad bergab. Das Rinnsal entwickelte sich schnell zum lauschigen Bach, der durch eine Schlucht über viele Steilstufen und Felsen Richtung Talgrund floss. Gut angelegte Stege ermöglichten uns immer wieder einen besonderen Blick auf dieses Schauspiel der Natur. Auf der anderen Talseite ging es dann über Wiesen und durch Wälder am Fahler Wasserfall vorbei Richtung Todtnau. Unterwegs wurde gevespert und Kaffee getrunken. Zum Schluss hieß es steil aufsteigen. Unsere Mühen wurden mit dem spektakulärsten Wasserfall der Tour, dem 97 m hohen Todtnauer Wasserfall, belohnt. Hier waren wir allerdings nicht allein, denn man konnte ihn auch vom nahen Todtnauberg schnell erreichen. Max brachte uns gut zur dortigen Bushaltestelle und ergatterte für uns einen Platz im Bus, der uns zurück zum Feldbergpass brachte. Wir waren uns einig, dass wir einen sehr schönen Tag im Schwarzwald verbracht hatten.


MIttwochswanderung

14 Teilnehmer wanderten bei der dritten Mittwochswanderung unter der Leitung von Hedi Christoph von Gurtweil auf den Hungerberg. Dort wurde man von einem kühlen Wind empfangen. An einem Pavillon nahm man das mitgebrachte Rucksackvesper ein. Durch einen wunderschönen Waldpfad ging es hinab zum Wildgehege Waldshut. Auf dem Weg zurück nach Gurtweil regnete es sich ein, was aber der schönen Wanderung keinen Abbruch tat.


Städtlefest 2016

Der Schwarzwaldverein bedankt sich bei
- allen seinen Helferinnen und Helfern in der Schür, im Garten und am Weinstand
- seinen treuen und fröhlichen Gästen
- beim unermüdlichen ORGA-Team!

mittwochswanderung

Die 2. Mittwochswanderung führte in die nahe Schweiz auf den Rossberg. 16 Teilnehmer und Hund Chester wanderten vom Wangental auf die Ruine Radegg, wo man die schöne Aussicht genoss. Wanderführer Markus Uehlinger bestach durch
sein fundiertes und umfassendes Wissen über Geschichte und Ökologie des Rossbergs und wusste einige spannende Geschichten und Sagen zu erzählen.

KLettertour

4 Stühlinger (von denen einer den Altersdurchschnitt ziemlich senkte) waren mit Helmut Burger und der Bergsteigergruppe Bonndorf auf dem Klettersteig „Diavolo“ bei Andermatt. Durch die wetterbedingte Verschiebung von Samstag auf Sonntag hatte man einen herrlichen Tag mit faszinierenden Tiefblicken in die Schöllenen-Schlucht.


Eseltour der Grundschule Weizen

Die 1. Klasse der Grundschule Weizen bedankt sich beim Schwarzwaldverein für den 1.Preis beim Malwettbewerb zur Ausstellung “Tierische Zeiten”. Ahmed hatte für sich und seine Klassenkameradinnen und –kameraden eine Eselwanderung mit Andrea Barth gewonnen. 


offene Gärten in Wellendingen

4 Stühlinger Schwarzwaldvereinsfrauen und viele viele andere Gartenenthusiasten trafen sich in Wellendingen zur Wanderung durch verschiedene Gärten mit Blumenfülle, viel Gemüse und diversen Obstsorten. Auch die schön über Wellendingen gelegene Friedhofsanlage, wo Ernst Albert alles zur Geschichte wusste, gehörte zum Besichtigungsprogramm. Und natürlich danach ein leckerer Landfrauen-Kuchen und ein Mitbringsel aus der Blattert-Mühle, eine Holzdeko von Familie Frommherz oder was eisenhaltiges aus Eggingen!


Mittwochswanderung

29. Juni
Mit den Wanderführern Erika Scheuch und Klaus Frei wurde der Rappenfelsensteig mit 10,5 km und 384 HM bewältigt.
17 Teilnehmer wanderten auf schmalen Pfaden, genossen weite Ausblicke, bewunderten steile Hänge und tiefe Schluchten sowie herabstürzende Bäche. Das schöne Wetter sowie die anschließende Einkehr in der Waldschenke, ließen den Genießerpfad zu einem Genießertag werden

Kanufahrt

Nachdem für Samstag schon wieder schwere Gewitter angesagt wurden beschlossen 3 Mitglieder kurzfristig am Freitagabend aufs Wasser zu gehen. In Balm war schon zu sehen dass der Rhein Hochwasser hat, die Einsatzstelle war aber problemlos. In Ellikon waren die Pontoniere bei einem Wettbewerb bei dem sie uns gar nicht gerne sahen. Sie hätten den Rhein lieber für sich allein gehabt. Weiter Richtung Rüdlingen waren die schönen Uferwanderwege momentan nur mit dem Boot "gangbar". Durch die starke Strömung waren wir leider schon nach einer Stunde bei der Anlagestelle Rüdlingen aber es war wunderbar die Abendstimmung auf dem Wasser zu geniessen.

Am Sonntagmittag wurde die gleiche Strecke nochmals von 4 Personen befahren.


Himmelbergrunde

9 Wanderer insgesamt machten sich trotz der schlechten Wettervorhersagen auf die Genusswanderung Himmelberg-Runde bei Öfingen. Und sie wurden überrascht mit guten regenfreien Bedingungen, gepflegten  Wanderwegen und einer schönen Aussicht auf dem Himmelberg. Und zum Abschluss gab es im Öfinger Landhaus die Gelegenheit Kaffee und Kuchen zu genießen.