Schwarzwaldverein Stühlingen


Für Kreativkurs und Menü bitte anmelden bei FliesenDiem@t-online.de

Bereits jetzt zum Vormerken:
28. August Genussradtour Hegau-Bodensee, Info & Anmeldung Antonia Kramer-Diem, FliesenDiem@t-online.de Abfahrt um 9.30 Uhr.

28. August Berggottesdienst auf dem Kandel, mit Erzbischof Stefan Buger. Es werden verschiedene geführte Wanderungen  von Waldkirch, Glottertal oder St. Peter auf den Kandel angeboten. Für Rücktransport ist hier eine Anmeldung online erforderlich unter www.schwarzwaldverein.de/berggottesdienst.

 

 

27./28. August Hochtour von der Chelenalphütte auf das Gwächtenhorn 3420 m, erster Tag 3,5 h, Übernachtung, 2. Tag insgesamt 9 h, Info und Anmeldung Helmut Burger 07709/922 922


Jugend

Am Samstag 10. September laden Julia, Juliette und Ute zur Schatzsuche mit GPS auf der Küssaburg ein. Da Julia und Juliette in der Junior-Teamer-Ausbildung sind läuft dieses Programm über den Hauptverein und es ist eine Anmeldung erforderlich bis 26.8. über www.jugend-im-schwarzwaldverein.de.


Mittwochswanderung

Herzliche Einladung zur 10. Mittwochswanderung am 31. August die zu den Roggenbacher Schlösser und den Steinatalweg führt. Die etwa 3-stündige Rundwanderung beginnt bei der Rastplatzhütte in Bettmaringen. Rucksachverpflegung mitnehmen.
Gäste sind wie immer willkommen.
Abfahrt: 10 Uhr Stühlingen Bahnhofstraße, PKW-Fahrgemeinschaften
Abschluss der diesjährigen Mittwochswanderungen ist im Hof-Cafe Hofwies in Schwaningen.

Märchenwaldwanderung

Sonntag, 25. September 2016

Mit Zwergen und Feen auf wilden Pfaden am Feldberg.
Vor langer Zeit, als noch Zwerge und Feen durch die dunklen Wälder des
Schwarzwalds streiften, da lebte am Feldsee ein kleiner Kobold.
Dieser Kobold war schon sehr alt und darum kannte er so manch wunderliche Geschichte........
 
Familienwanderung für Kinder ab 5 Jahre
Treffpunkt: Haus der Natur am Feldberg 
                       (Dr.-Pilet-Spur 4) 14-17 Uhr (6-8 km)
Leiterin:       Monika Singler
Kosten:        5 Euro pro Familie
Anmeldung: bis 19. September unter
familie@schwarzwaldverein.de




Mittwochswanderung

Bei der zweitletzten Mittwochswanderung blieb das Auto am Treffpunkt in der Bahnhofstraße Stühlingen stehen. Die Wanderung begann im Behaghelweg bergauf zum Oberen Waldweg Richtung Weizen. Am "Stelligraben" wurde bei heißem Spätsommerwetter die erste Trinkpause eingelegt. Danach erreichte man den Winterbuck in Weizen, dort ging es hinab ins  Gasthaus Kreuz, wo man es sich bei Kaffee und Kuchen, Eis, Bier und Wein gut gehen ließ. Der Rückweg erfolgte auf dem Unteren Waldweg über das Katzenloch. Auf schönen Pfaden erreichte man schließlich die Sommerhalde OST, von dort wurde auch wieder das Stühlinger Schloß sichtbar. 7 Teilnehmer dankten Gerhard Kehl für die schöne Wanderung. 


Familienradtour mit Höhlenübernachtung

4 Kinder und 3 Erwachsene beteiligten sich an der 2tägiggen Radtour mit Höhlenübernachtung. Von Eggingen bis Lauchringen wurden wir auch noch von 3 weiteren Erwachsenen sowie einem 4jährigen Bruder begleitet (der zur Abwehr von Wölfen in der Höhle Feuerwehrhelm und Pistole dabei hatte)

 

Von Lauchringen ging es über Geißlingen, Grießen und Weisweil mit Kaffeepause nach Wilchingen wo die Drahtesel bei Gysels im Schuppen Unterschlupf bekamen. Die Zweibeiner machten sich auf den Weg in den Weinberg zur Höhle Winterlislöchle. Dort traf dann bald auch das Transportfahrzeug mit Feuerholz, Verpflegung, Isomatten, Wasserfass und Schlafsäcken ein. Bis das Feuer genügend heruntergebrannt war um zu grillen gab es Spiele in und  auf der Wiese oberhalb der Höhle. Nachdem Würste, Käse und Stockbrot gegrillt waren wurden schon einmal die Isomatten zum Schlafen hergerichtet. Lorenz war offenbar so geschafft dass er gleich beim Probeliegen einschlief. Gitta war es dann doch nicht geheuer und sie fuhr mit Theo heim um am Morgen dann mit Irmtraud, die ins mit Frühstück versorgte, wieder zu kommen. Mitten in der Nacht meinte Lorenz ein Wildschwein sei eingedrungen, das stellte sich aber als Fuchs heraus den der Geruch der Käse- und Wurstverpackungen offenbar gelockt hatte. Ansonsten störten nur etliche Schnaken die Nachtruhe in dieser Vollmondnacht. Früh um 8 Uhr kam Irmtraud mit ihren Helfern Janina und Yannik und Körben und Kannen voller Frühstücksutensilien. Nachdem alle satt waren wurden sämtliche Übernachtungsmaterialien in ihr Auto geladen und wir machten uns wieder auf nach Wilchingen zu den Fahrrädern. Den Heimweg nahmen wir über Hallau-Bahnhof, Neunkirch und Siblingen wo schon wieder ein Kaffeehalt eingelegt wurde bei Oliver Ebis Schwester. Dann ging es weiter über die Siblinger Höhe wo leider ein Dauerregen anfing weshalb man zügig durchfuhr bis Stühlingen. Dort wurde Silvia angerufen die Lorenz, Tessa und Aileen samt Rädern abholte während Papa Oliver noch bis nach Hause fuhr. Es war für alle eine unvergessliche Tour!

 


mittwochswanderung

12 Teilnehmer starteten am Mauchener Friedhof zur drittletzten Mittwochswanderung. Der Weg führte Richtung Bettmaringen und dann ins Großholz zur Großholzhütte. Dort wurde Mittagsrast gehalten. Anschließend ging es auf dem Großholzhauptweg an der Mauchener Blockhütte vorbei zurück nach Mauchen. Erika Scheuch wusste während ihrer Führung einiges zu erzählen über die Geschichte von Mauchen und über die Bewandtnis dreier "Franzosenkreuze", die an ein Geschehnis von 1799 während der Napoleonischen Kriege erinnern. Der Abschlußhock fand in Stühlingen im Bistro Weilers in der Brunnenwiese statt.


Kanutour auf der moldau

15 Mitglieder des Schwarzwaldvereins Stühlingen verbrachten eine Kanu-Wanderwoche auf der Moldau in Tschechien. Es ging von Vissy Brod bis Budweis mit je einem Tag Pause zu Besichtigungen in Cesky Krumlov und Budweis. Die ersten beiden Tage wurde unter der Führung eines ortskundigen Wassersportlers gepaddelt da in dieser Zeit gleich 9 Wehre (von insgesamt 12) befahren werden mussten. Wäre man auf sich allein gestellt gewesen hätte man wohl etliche davon umtragen aber da Jirta meinte „das schafft ihr schon“ gab es auch immer Mutige die es versuchten. Die meisten gingen beim einen oder anderen Wehr dann auch einmal baden, da das Wasser aber warm war tat das der Stimmung keinen Abbruch. Der dritte Tag war als Ruhe- und Besichtigungstag eingeplant, weil aber am nächsten Tag Regen vorausgesagt wurde entschied man sich lieber weiter zu fahren und den Besichtigungstag von Cesky Krumlov auf den übernächsten zu verschieben. Diese Stadt, die zum Unesco Weltkulturerbe gehört, war besonders sehenswert und hatte viel Charme, trotz der vielen Touristen aus Fernost. Stadtführer Stanislav, der viel Interessantes aus Vergangenheit und Gegenwart zu verknüpfen wusste, erklärte deshalb auch dass die Stadt ob ihrer herrlichen Lage in einer Moldau-Schleife niemals eingenommen wurde – bis auf die letzten 20 Jahre von den Japanern. Nach der Führung blieb Zeit um die riesige Burganlage – die zweitgrösste nach Prag – den Schloßgarten, den Schloßturm, das Kloster oder eines der Museen zu besuchen. Für die Schloßführungen waren die Schlangen am Eingang so lang dass sie alle abschreckte. Dafür genoss man das Bummeln durch die krummen Gassen (weshalb die Stadt laut Stanislav auch Böhmisch Krummau hiess) Den zweiten Besichtigungstag in Ceske Budjovice nutzten die meisten für eine Radtour entlang der Moldau zum Schloß Hluboka, das wir „Neuschwanstein auf Tschechisch“ tauften. Auf dem Rückwege konnte bei einer riesigen Anlage neben dem großen Wehr hinter Budweis auch den Wildwasser-Fahrern auf ihrer Übungsstrecke zugesehen werden. Natürlich blieb auch genügend Zeit um das Bier aus den vielen großen und kleineren Brauereien zu probieren und an beiden Abenden gab es Konzerte auf dem 1 ha großen Stadtplatz. Nach einer interessanten Woche wurden wir am Samstag wieder zum Ausgangsort zurück gebracht wo unsere Autos für die Heimfahrt standen.

 


dreiGipfelwanderung

Bernhard Burger hatte eine wunderschöne Rundwanderung im Bregenzer Wald ausgesucht. Bei herrlichem Sommerwetter ging es hinauf auf einen Bergkamm, der auf der ganzen Länge grandiose Aussichten vom Bodensee im Norden bis weit in die Alpen im Westen, Süden und Osten gewährte. Auf der Sünserspitze in 2052 m Höhe wurde eine ausgiebige Mittagsrast eingelegt, und in ausgedehnten Diskussionen der "Experten" wurde versucht, die zahlreichen Gipfel zu identifizieren und zu sortieren. Auf dem Rückweg wurden auf einer Berghütte Kaffee, Getränke und ein "Gratis"-Obstler genossen. Nach der Heimfahrt kehrte man noch im "Napoleon" ein. Alle Beteiligten waren begeistert von einer Tour, die durchaus mehr als acht Teilnehmer verdient gehabt hätte.


mittwochswanderung

16 Teilnehmer machten sich unter der Führung von Gerhard Kehl auf den Weg zu einer schönen Rundwanderung. Vom Startpunkt Lausheimer Mühle ging's hinauf nach Blumegg. Unterwegs boten sich herrliche Aussichten auf Felsen, auf die Sauschwänzlebahngeleise und auf Grimmelshofen. Weiter führte der Weg zur Lausheimer Nußbachhütte, wo die Mittagsrast eingelegt wurde. Anschließend wanderte man nach Lausheim, wo man im Gasthaus Hirschen letzte Einkehr hielt. Erholt verlief die letzte Etappe zurück zum Startpunkt. Der fleißige Wanderwart hatte die Strecke vorher wieder vorbildlich präpariert.


Mittwochswanderung

Die 6. Mittwochswanderung wurde geführt von Erika Scheuch. Die ca. 3-stündige Tour begann am Stühlinger Feuerwehrhaus. Von dort ging es bergan über den Ruckwald zu den Judenlöchern, dann wieder bergab nach Eberfingen. Auf der anderen Seite erfolgte der Anstieg über die alte Bergstraße und hinauf über die "Kniebreche" auf den Eberfinger Berg. Dann folgte man der gelben Raute durch Wiesen, Äcker und Wald zur Eberfinger Buchenlohhütte, wo die Mittagspause eingelegt wurde. Anschließend ging es gestärkt weiter über das Buchenloh bis nach Mauchen. Unterwegs wusste Erika Scheuch jeweils einiges über die Judenlöcher und die ehemalige Eisengewinnung in Eberfingen zu erzählen. Wegewart Gerhard Kehl hatte am Vortag noch einige Wegpassagen freigemäht bzw. -geschnitten. Auch während der Wanderung legte er an manchen Stellen noch Hand bzw. Schere und Hammer an.


Mittwochswanderung

16 Teilnehmer machten sich vom Sto-Parkplatz über den Schluchtensteig zum »Weiler« auf den Weg. Wanderführer Gerhard Kehl hatte den Wanderpfad noch am Vortag freigeschnitten. Beim Weiler wurde eine kurze Rast eingelegt. Dann ging es weiter in die Wutachflühen  bis zur Wutachbrücke. Da der Wettergott nicht mehr günstig gesonnen war, ging es zügig zurück nach Grimmelshofen, wo Fritz Kehl seine »4-Sterne-Hütte« zur Verfügung stellte, sodass dort das Vesper eingenommen und gleichzeitig Schutz vor heftigem Regenguss gesucht werden konnte. Danach konnte die Rundtour über die Wutach auf Schweizer Seite bis zum Weizener Steg zu aller Zufriedenheit vollendet werden.


Weg der Schweiz

Am Sonntag führte Rudi Kessel 6 Personen, auf den Weg der Schweiz von Flüelen nach Brunnen. Nach einer kurzen Bahnfahrt starteten wir in Flüelen am Urnersee mit einem kleinen, zweiten Frühstück. Bei traumhaften Ausblicken wanderten wir auf dem sehr gut ausgebauten Wanderweg, dem Seeufer entlang, jedoch mit einigem auf und ab, um Felsen zu umgehen und einem Auf- und Abstieg zur alten Axenstrasse mit dort spektakulärer Sicht senkrecht hinab in die Tiefe zum See. Von der Tellskapelle ( Wilhelm Tell lässt grüßen )aus wanderten wir, mit einem weiteren Abstecher, zur Axenstrasse hinauf zum sogenannten Urnerloch. Nach Sisikon erfolgte ein steiler Anstieg und dann ein ebener Weg auf die Terrasse von Morschach mit Blick auf Rütli, Rigi und Vierwaldstättersee. Unterwegs wurde gevespert und Kaffee getrunken. Mit einem sanften Abstieg nach Brunnen endete diese wunderschöne Panoramawanderung in der Zentralschweiz.


mittwochswanderung

Die 4. Mittwochswanderung führte unter der Leitung von Brigitte Borsoi vom Parkplatz Heidenbomm zum Siblinger Randenturm (790m ü.M.). Dort erklommen 17 Teilnehmer bei schönstem Sommerwetter die 99 Stufen bis zur Aussichtsplattform in 19 Metern Höhe, wo sich ihnen ein herrlicher Rundblick über den Klettgau, zum Feldberg, zu den Hegaubergen, zum Bodensee und zu den Alpen bot. Auf dem Rastplatz unter der kühnen Turmkonstruktion verbrachte man eine ausgiebige Mittagsrast. Danach ging es auf dem gleichen Weg zurück zu den Autos. Das neu eröffnete Cafe beim Pflegeheim bot Gelegenheit zum Abschlusshock.


After-Work-Walk

Der After Work Walk im Juli ging von Wittlekofen zur Burgruine Steinegg und zu den Roggenbacher Schlössern. Fünfzehn Personen genossen den sommerlichen Feierspaziergang auf schmalen Pfaden hoch über dem Steinatal. Nebenbei erfuhren sie Interessantes über die beiden Spornburgen und deren einstige Besitzer. Anhand der Mauerreste und Türme konnte man sich das frühere Aussehen ein Stück weit vorstellen. Alle freuten sich am Aufstieg auf den zugänglich gemachten Turm der Roggenbacher und den Blick ins Tal.


Bootstour

9 Zwei- und 2 Vierbeiner befuhren am Sonntag die Thur von Gütighausen bis Rüdlingen am Rhein. Die neuen Mitfahrer waren ganz begeistert von dieser wunderschönen und abwechslungsreichen  Strecke. Von Kiesbänken über Steilufer und im Wasser liegende Baumstümpfe und "kabbelige" Strecken bei Felsen im Wasser ist ja alles geboten auf der Thur.  Den beiden Hunden Astor und Lucca gefiel es offenbarauch gut, selbst das schwankende Boot bei bewegtem Wasser brachte sie nicht aus der Ruhe.


Wasserfallstieg

Am Sonntag führte Max Bühler 22 Personen auf dem Wasserfallsteig. Vom Feldbergpass ging es zunächst zur Quelle der Wiese. Begleitet von Versen des Heimatdichters Johann Peter Hebel, der viele Jahre im Wiesental verbracht hatte, stiegen wir auf schmalem Pfad bergab. Das Rinnsal entwickelte sich schnell zum lauschigen Bach, der durch eine Schlucht über viele Steilstufen und Felsen Richtung Talgrund floss. Gut angelegte Stege ermöglichten uns immer wieder einen besonderen Blick auf dieses Schauspiel der Natur. Auf der anderen Talseite ging es dann über Wiesen und durch Wälder am Fahler Wasserfall vorbei Richtung Todtnau. Unterwegs wurde gevespert und Kaffee getrunken. Zum Schluss hieß es steil aufsteigen. Unsere Mühen wurden mit dem spektakulärsten Wasserfall der Tour, dem 97 m hohen Todtnauer Wasserfall, belohnt. Hier waren wir allerdings nicht allein, denn man konnte ihn auch vom nahen Todtnauberg schnell erreichen. Max brachte uns gut zur dortigen Bushaltestelle und ergatterte für uns einen Platz im Bus, der uns zurück zum Feldbergpass brachte. Wir waren uns einig, dass wir einen sehr schönen Tag im Schwarzwald verbracht hatten.


MIttwochswanderung

14 Teilnehmer wanderten bei der dritten Mittwochswanderung unter der Leitung von Hedi Christoph von Gurtweil auf den Hungerberg. Dort wurde man von einem kühlen Wind empfangen. An einem Pavillon nahm man das mitgebrachte Rucksackvesper ein. Durch einen wunderschönen Waldpfad ging es hinab zum Wildgehege Waldshut. Auf dem Weg zurück nach Gurtweil regnete es sich ein, was aber der schönen Wanderung keinen Abbruch tat.


Städtlefest 2016

Der Schwarzwaldverein bedankt sich bei
- allen seinen Helferinnen und Helfern in der Schür, im Garten und am Weinstand
- seinen treuen und fröhlichen Gästen
- beim unermüdlichen ORGA-Team!

mittwochswanderung

Die 2. Mittwochswanderung führte in die nahe Schweiz auf den Rossberg. 16 Teilnehmer und Hund Chester wanderten vom Wangental auf die Ruine Radegg, wo man die schöne Aussicht genoss. Wanderführer Markus Uehlinger bestach durch
sein fundiertes und umfassendes Wissen über Geschichte und Ökologie des Rossbergs und wusste einige spannende Geschichten und Sagen zu erzählen.

KLettertour

4 Stühlinger (von denen einer den Altersdurchschnitt ziemlich senkte) waren mit Helmut Burger und der Bergsteigergruppe Bonndorf auf dem Klettersteig „Diavolo“ bei Andermatt. Durch die wetterbedingte Verschiebung von Samstag auf Sonntag hatte man einen herrlichen Tag mit faszinierenden Tiefblicken in die Schöllenen-Schlucht.


Eseltour der Grundschule Weizen

Die 1. Klasse der Grundschule Weizen bedankt sich beim Schwarzwaldverein für den 1.Preis beim Malwettbewerb zur Ausstellung “Tierische Zeiten”. Ahmed hatte für sich und seine Klassenkameradinnen und –kameraden eine Eselwanderung mit Andrea Barth gewonnen. 


offene Gärten in Wellendingen

4 Stühlinger Schwarzwaldvereinsfrauen und viele viele andere Gartenenthusiasten trafen sich in Wellendingen zur Wanderung durch verschiedene Gärten mit Blumenfülle, viel Gemüse und diversen Obstsorten. Auch die schön über Wellendingen gelegene Friedhofsanlage, wo Ernst Albert alles zur Geschichte wusste, gehörte zum Besichtigungsprogramm. Und natürlich danach ein leckerer Landfrauen-Kuchen und ein Mitbringsel aus der Blattert-Mühle, eine Holzdeko von Familie Frommherz oder was eisenhaltiges aus Eggingen!


Mittwochswanderung

29. Juni
Mit den Wanderführern Erika Scheuch und Klaus Frei wurde der Rappenfelsensteig mit 10,5 km und 384 HM bewältigt.
17 Teilnehmer wanderten auf schmalen Pfaden, genossen weite Ausblicke, bewunderten steile Hänge und tiefe Schluchten sowie herabstürzende Bäche. Das schöne Wetter sowie die anschließende Einkehr in der Waldschenke, ließen den Genießerpfad zu einem Genießertag werden

Kanufahrt

Nachdem für Samstag schon wieder schwere Gewitter angesagt wurden beschlossen 3 Mitglieder kurzfristig am Freitagabend aufs Wasser zu gehen. In Balm war schon zu sehen dass der Rhein Hochwasser hat, die Einsatzstelle war aber problemlos. In Ellikon waren die Pontoniere bei einem Wettbewerb bei dem sie uns gar nicht gerne sahen. Sie hätten den Rhein lieber für sich allein gehabt. Weiter Richtung Rüdlingen waren die schönen Uferwanderwege momentan nur mit dem Boot "gangbar". Durch die starke Strömung waren wir leider schon nach einer Stunde bei der Anlagestelle Rüdlingen aber es war wunderbar die Abendstimmung auf dem Wasser zu geniessen.

Am Sonntagmittag wurde die gleiche Strecke nochmals von 4 Personen befahren.


Himmelbergrunde

9 Wanderer insgesamt machten sich trotz der schlechten Wettervorhersagen auf die Genusswanderung Himmelberg-Runde bei Öfingen. Und sie wurden überrascht mit guten regenfreien Bedingungen, gepflegten  Wanderwegen und einer schönen Aussicht auf dem Himmelberg. Und zum Abschluss gab es im Öfinger Landhaus die Gelegenheit Kaffee und Kuchen zu genießen.


MOndnachtwanderung

Wetterglück bei der 11. Schweizer Wandernacht am Samstag, 18. Juni 2016

Stimmungsvoller mit hellen Wolkengebilden über dem Randen und dunklen Wolken im Rücken in Richtung Erzingen  hätte es bei der von Vreny Abry geführten Rebbergwanderung zwischen Trasadingen und Hallau nicht sein können .
Auf dem Weg zum Räbhüsli „Chleggiblick“ waren die 17 Wanderfreunde aus Stühlingen und Umgebung  beeindruckt von der Gastfreundschaft  und der  guten Organisation des befreundeten Vereins, „Schaffhauser-Wanderwege“.
Bei Alphornklängen, bester Unterhaltung und Verpflegung freute man sich auf das Spiel mit dem Feuer in den Reben.
Selbst der Mond blickte am Ende der Wanderung zaghaft durch die Wolken.
Alle waren sich einig, dass es ein schöner Abend war.


Kindergruppe

11.Juni 2016
Unser Thema dieses Mal: Blütenmemory
Bei optimalem Wetter hat sich ein Mädchen eingefunden um mit uns raus zu gehen und blühende Pflanzen zu finden. Wir hatten eine große Auswahl an Kuverts gefüllt mit unterschiedlichen Blüten. Die Aufgabe bestand darin die gleiche Blüte auf der Strecke zu finden und den Namen herauszufinden.
Ein Bestimmungsbuch half uns dabei.
Unsere Runde führte uns vorbei am Friedhof Richtung Weilertal. Wir fanden an der Strecke nicht nur die gesuchten sondern noch viele andere schöne Exemplare z.B. die Türkenbundlilie. Trotz geringer Beteiligung hat es uns allen
Spass gemacht.


AfterWorkWalk

Andreas Mahler führte eine stattliche Gruppe botanisch interessierter Feierabendspaziergängerinnen und -spaziergänger auf den Berg. Gerhard und Anton hatten eigens für uns den Wanderweg freigemäht – vielen Dank! Unterwegs wies uns Erika auf einen Bestand der wilden Gemswurz, die sehr selten ist, hin. Im „Brand“ ging es dann auf Orchideensuche. Tatsächlich entdeckten wir einige fast verblühte Frauenschuhexemplare sowie Berghyazinthen und Waldvögelein. Andreas erinnerte daran, dass sich hier früher viel größere Bestände befunden hatten und zeigte auf, dass durch falsche Waldwirtschaft solche Raritäten kaum Überlebenschancen haben. Wir trösteten uns mit den vielen Akeleien am Wegesrand und genossen den selten schönen Sommerabend im Wald. Auf dem Rückweg grüßten uns aus dem Dunst sogar einige Alpengipfel


Gartentour

3 gartenbegeisterte Frauen liessen sich von etwas Nieselregen nicht abhalten und schon im ersten Garten der Familie Mahler musste Annemarie feststellen: Das hat sich aber gelohnt dass wir  her gefahren sind. Da auch alle Gartenbesitzer offenbar mit "hungrigen Stühlingern" gerechnet hatten blieb sogar das geplante Vesper im Rucksack. Bei Bregs in Degernau musste Annemarie bemerken dass ihr Mann sich sicher ärgern würde dass er nicht mit kam wenn sie ihm Bericht erstatten würde. Und dann gab es in Lauchringen bei Familie Keusch  nicht nur Rosen über Rosen sondern auch noch 4 Kuchen zur Auswahl……. Nicht nur Rainer hat was verpasst!


Ibacher Moos Moorwanderung

Zehn tapfere Wanderer waren zur Ibach-Rundung am grau verhangenen 5. Juni aufgebrochen. Oberibach, Unteribach und Vorderibach galt’s zu umlaufen. Am Ende waren’s nur noch viere, die wieder zum Parkplatz am Schorrmättle zurückkehrten. Die Anderen blieben auf der Strecke, fanden aber ihr Happy-End im Wirtshaus in Vorderibach. Was hatte sich ereignet? Nieselregen setzte bald ein, unterbrach sich, fing wieder an und hörte schließlich auf, als der kleine Gang zu Ende war. Erst auf der Heimfahrt riss das Wolkenverhängnis gänzlich auf und der blaue Himmel zeigte sich zwischen Nebelschwaden und Restgewölk. Dies zum Wetter. Versprochen hatte der Wanderführer nicht nur eine Umwanderung von Ibach (kommt von „I back jetzt“) mit Epipactis sumpferiana und viel Gütterli-Putzer, sondern auch einen Gang ins Herzen des Ibacher Föhrenmoos – weglos, mit löchrigem Grund, ein bisschen abenteuerlich halt –, um an diesem Beispiel die Restitution eines Moores zu erläutern – FFH etc. pp. Viel Heidelbeergesträuch, aber auch schöne Preiselbeerblüte war der Lohn, nebst unverhoffter Moor-Einsamkeit und Geschichten um Aspisviper, die schon in manch heidelbeersuchenden Finger gebissen hat. Siehe das Fotoalbum: was ist denn da?! Aber es war kein Schlangenwetter an diesem Sonntag. Immerhin ein bisschen schottische Moor-Anmutung. Des Wanderführers Wahlspruch dann oben drauf: „zu jeder guten Wanderung gehört eine Verirrung oder Verwirrung“ – maßvoll ungeplant versteht sich. Das geschah dann so: ein kleiner zusätzlicher Schlenker aus Versehen – mit viel bedenklicher Kartenstudiererei – endete fast an der unüberwindlich scheinenden Oberen Furt des Ibachs. Fast. Denn der wohlweislich verstecke Steg über braunem, durchsichtigem Moorwasser versetzte die zunächst entrüsteten Wanderinnen dann doch in helle Erleichterung im Augenblick der Erkenntnis, dass die Querung möglich. Siehe Foto – nicht cheesig gestellt. Danach auf geplantem Pfad zurück. Fazit wohl der überwiegend teilnehmenden Damen: gewiss eine schöne Tour bei angenehmen Temperaturen und rein gewaschener paysage. Aber nocheinmal?! Lieber gleich ins Café-Kränzchen.


Hauptversammlund des SWV Engen

Die Stühlinger Delegation zur Hauptversammlung bestand aus 5 Frauen. Jutta und Toni waren bei der Delegiertenversammlung, von wo sie viele Informationen heimbrachten, nahmen aber am Nachmittag ebenfalls am umfangreichen Begleitprogramm teil. Die Wanderung durch das Naturschutzgebiet Schopfeln-Rehletal zwischen Engen und Immendingen war sehr interessant und zeigte uns auch eine neue Pflanze, das "Reckhöderle"(Rosmarin-Seidelbast), neben vielen Orchideen und anderen schützenswerten Pflanzen die am Naturlehrpfad gut beschildert sind. Der Bezirksnaturschutzwart Veit Hirner war einer der beiden Führer durch das Gebiet für dessen Unter-Schutz-Stellung und Pflege er sehr viel getan hat, weshalb auch ein Weg nach ihm benannt wurde. Erika, Else und Rosi waren am Vormittag bei Stadtführung und Eiszeitpark-Führung die ihnen ebenfalls sehr gefielen.


Wanderwoche in Bellême

Wanderwoche in Bellême
Sechzehn gut gelaunte Stühlingerinnen und Stühlinger verbrachten eine wunderschöne Wanderwoche in unserer Partnerstadt in Bellême. Das dortige Komitee um den neuen Präsidenten Gilles Pelletier  verwöhnte uns sehr. Dazu gehörte auch ein gemeinsames Abendessen am Ankunftstag im Festsaal von Serigny. Eigentlich lebten wir jeden Tag wie Gott in Frankreich!

Schon am Sonntag begann das von Marithé und Serge Belloche ausgeklügelte, abwechslungsreiche Wanderprogramm. Den ersten Eindruck vermittelte uns eine Tour rund um Bellême, die wir zumindest zur Hälfte trockenen Fußes erlebten. Zum Glück konnten wir unser Picknick dann unter dem Dach von Roselynne und Jean-Pierre Jacob verzehren. Der Besuch ihres weitläufigen und sehr schön angelegten Gartens stand nämlich am Nachmittag auf unserer Agenda. Jean-Pierre führte uns gewohnt humorvoll und durch einen riesigen Schirm geschützt über sein Anwesen. Auf diesem wachsen nun auch pfirsichblättrige Glockenblumen im Stühlinger Weiß-Blau und Herbstastern aus dem Schürgarten.

Ab Montag war uns Petrus hold und so genossen wir die Wanderung um den schönen Ort La Perrière in vollen Zügen. Besonders hatten es uns die herrlichen Hecken und der eindrucksvolle Eichenwald angetan. Der Perche ist ein ganz besonderer Landstrich. Das für die Region typische Mittagessen wurde uns im Relais d’Horbé serviert.

Den Wald und die Hügel um L‘ Hérmitière erwanderten wir uns am Dienstag. Robert brachte uns das Picknick in den Jardin Francois, wo wir im Anschluss wieder eine Gartenführung hatten. Auch danach staunten wir über prächtige Blumen, denn in der Normandie wachsen die Orchideen einfach am Straßenrand.

Für den Mittwoch hatten Marithé und Serge eine Wanderung um Montceaux geplant. Einmal mehr freuten wir uns an den vielen Kühen und Pferden auf den umliegenden Weiden. Die unerwartet stattliche Basilika Montligeon besichtigten wir im Anschluss an ein köstliches Mittagessen. Am Nachmittag blieb genügend Zeit, um Bellême und seine Altstadt näher kennenzulernen.

Ein Höhepunkt war die Fahrt zum Mont St. Michel am Donnerstag. Den voll besetzten Bus steuerte Gilles höchst selbst. Gemeinsam mit vielen Komiteemitgliedern erlebten  wir einen unvergesslichen Tag. Die Wattwanderung durch die Bucht zum weltberühmten Pilgerort war ein richtiges Abenteuer. Zum Glück half uns der schnell sprechende Guide, Wasserlöcher und Treibsand sicher zu umgehen. Hand in Hand liefen wir durch die Strömung. Auch unsere Kleinsten kamen gut am Ufer an und das vor dem drohenden Gewitter! Außerdem feierte unsere  pilgererfahrene Erika Scheuch an diesem Tag, umsorgt vom französischen Komitee, ihren 80. Geburtstag. Geschenke gab es, wie in Frankreich üblich, erst am Abend. Aber nach der Heimkehr stießen wir natürlich mit einem Glas Champagner auf unser Ehrenmitglied an!

Am Freitag genossen wir unsere letzte Wanderung bei Remalard. Wieder versorgte uns Robert mit einem Picknick, das wir am lauschigen Ufer der l’Huisne à Dorceau einnahmen. Das letzte Mal genossen wir die schöne Landschaft, die kleinen französischen Dörfer, den Blick auf Manoirs und alte Gehöfte. Den Nachmittag verbrachten wir auf ganz besonderen Wunsch von Toni im traumhaft schönen Garten « La Petite Rochelle ». Abends traf sich unsere Wandergruppe abschließend zum gemeinsamen, fröhlichen Abendessen. Hier überreichte Gilles unserer Erika noch einen blumigen Geburtstagsgruß.

Wir waren uns einig, dass die schöne Woche leider wie im Flug vorbei gegangen war. Unser Abschiedsgruß am nächsten Morgen « À bientôt! Auf Wiedersehen!» kam von ganzem Herzen. Natürlich haben wir unsere französischen Freunde zu einer Wanderwoche bei uns eingeladen.


Gewinner des Kinderrätsels

Unsere Ausstellung „Tierische Zeiten – Vom lieben Vieh und Hund und Katz“ ist sehr erfolgreich zu Ende gegangen.

Wir bedanken uns herzlich bei unseren Leihgeberinnen und Leihgebern, allen weiteren Unterstützern, der großen Helferschar rund um die Ausstellung in Schür und Garten sowie unseren Kuchenbäckerinnen!

Derzeit warten noch einige Kuchenplatten und eine hellrote Softshelljacke auf Abholung. Kontakt:  A. Kramer-Diem 07744 6907

Wir gratulieren den Gewinnerinnen und Gewinnern des Kinderrätsels:

1.        Alina Eisele    , Eberfingen
2.        Max Stritt, Brigachtal
3.        Louis Stritt, Bettmaringen
4.        Ben Löhle, Eberfingen
5.        Artjorn Ulrich, Stühlingen   
6.        Tom Wollenberg, Weizen    
7.        Mailin Alschewski, Weizen   
8.        Sarah Mamaj, Waldshut   
9.        Ricardo Schelble, Weizen   
10.      Melissa Serin, Blumberg   


Stutenmilch & mehr - After-Work-Walk im Mai

Im Rahmen der Ausstellung “Tierische Zeiten” besuchten wir als AfterWorkWalk den Schlüchtseehof in Grafenhausen. Wir starteten in Rothaus und liefen durch den Wald hinunter zum schönen Schlüchtsee.
 
An dessen Ende nahm uns Herr Rudolph vom dortigen Criolla Gestüt in Empfang. Er führte uns über seine beeindruckende Anlage. Besonders interessant war der groß angelegte Aktivstall, der alle Bedürfnisse eines Pferdes befriedigt. Bald werden sich zu den 36 Pferden, einige davon sind Pensionspferde, drei neue Fohlen der Rasse Criolla hinzugesellen. Die Stuten waren kurz vor der Niederkunft. Ihre Vorfahren stammen aus Uruguay.
 
Die Criollapferde sorgen für Stutenmilch, die der Hofbesitzer direkt vertreibt  oder zu hochwertigen biologischen Kosmetikprodukten verarbeiten lässt. Zum Schluss stellte Herr Rudolph uns die entsprechenden Erzeugnisse  vor.


Gewinner und Gewinnerinen des Malwettbewerbs

Gewinnerinnen und Gewinner
Wir gratulieren!
Die Bilder sind während der Ausstellung in unserer Kaffeehaus-Galerie ausgestellt.

Platz 1

Ahmad Haiyani

GS Weizen, Klasse 1

 

 

Eselwanderung mit seiner Klasse rund um Schwaningen

 

Platz 2

Sina Hettich

RS Bonndorf,

Klasse R6b

 

Familienticket für die Sauschwänzlebahn und Fledermausbestimmbuch

Platz 3

Sheila Bölle

Hohenlupfenschule, Klasse 3

 

3 Reitstunden

Platz 4

Marco Waldvogel

RS Bonndorf,

Klasse 5b

 

5 Freikarten ins Besucherbergwerk Oberwiesen

 

Platz 5

Leon Schulze

RS Bonndorf

Klasse 5b

 

5 Freikarten ins Besucherbergwerk Oberwiesen


Alle anderen Gewinner (Platz 6 - 20) gewannen Tierlexika. Gelistet in alphabetischer Ordnung.

Julius Braun & Joseph Dörflinger, RS Bonndorf, Klasse R6a

Linus Dermon, GS Weizen, Klasse 2

Annika Harder,  RS Stühlingen, Klasse 6b

Elia Hirzle, RS Stühlingen, RS Bonndorf, Klasse 5a

Noah Hofmeier, GS Bonndorf, Klasse 3c 

Büsra Köcukogul, Hohenlupfenschule, Klasse 2

Louis Kramer, Hohenlupfenschule, Klasse 1b

Elias Meister, WRS Bonndorf, Klasse 6

Emilian Müller, GS Weizen, Klasse 3

Cornelie Nlaba, Hohenlupfenschule, Klasse 3

Sabrina Pohl, RS Stühlingen, Klasse R5b

Maurice Raufer, GS Weizen, Klasse 3

Alexander Stritt, Förderschule Bonndorf, H1

Noah Völkel, RS Stühlingen, R5b

Milena Werner, GS Bonndorf, Klasse 3b


After Work Walk

Am 23.04. war der erste AfterWorkWalk 2016. Am Grimmelshofener Weiler startete die rund 2 ¾ Stunden lange Tour bergauf bergab, entlang des Gelbe-Raute-Weges nach Blumegg hinauf und wieder zurück.
18 Leute machten sich um 18 Uhr auf, den Schluchtenstieg hinab und noch vor der Eisenbahnbrücke den Berg hinauf, zu den letzten Resten der Burg des Herrn von Blumegg. Im 12. Jahrhundert erbaut und 1577 schließlich zerstört, finden sich dort nur noch wenige Überbleibsel, überwachsen von Moos und Farn.
Unterwegs trafen wir auf die schönsten Blütenwunder des Waldes, die alle schon blühten. Wie etwa vielblütiges Weißwurz, kleines Knabenkraut, Knoblauchrauke, violettes Immergrün, Frühlingsplatterbse und Maiglöckchen.
Schließlich, in Blumegg angekommen erzählte und Jutta Binner-Schwarz was es mit dem Kreuz vor der Ortskirche auf sich hat.
Das Arma-Christi-Kreuz.
Arma, lateinisch, bedeutet so viel wie Waffen oder Wappen, bezogen auf die Leidenswerkzeuge bei der Kreuzigung. Es handelt sich um ein Kreuz, bei dem statt des Korpus oder zusätzlich zu diesem, Gegenstände abgebildet sind, die sich auf die Leidensgeschichte Christi beziehen. Als Beispiele: Der Hahn als Zeichen der Verleugnung durch Petrus Silberlinge des Judas, die Kanne der Handwaschung des Pontius Pilatus oder die drei Würfel, die darauf verweisen, dass nach der Kreuzigung um Christi Gewand gewürfelt wurde. Das Kreuz wurde erst kürzlich restauriert und ist das Einzige seiner Art auf Stühlinger Gemarkung.
Zurück ging es dann, begleitet von einem farbenfrohen Sonnenuntergang bergab. Wir genossen die malerische Aussicht über das Tal und den Ausblick auf das steile Felsmassiv auf der anderen Seite. Mit aufmerksamen Augen gelang es uns sogar, ein paar Morcheln entlang des Weges zu finden.
Durch die Überreste der Schäden des Tornados im Sommer 2015 ging es wieder hinab in den Schluchtenstieg und zurück zum Weiler.


Panoramawanderung auf der Höri

Bei der  von Ernst Albert für die beiden Ortsgruppen Bonndorf und Stühlingen angebotenen Wanderung gab es eine Rekordbeteiligung. Die Aussicht auf Frühling, Sonne und See lockte 58 Teilnehmer an. Mit ganz so vielen hatte Ernst nicht gerechnet, so war die erste logistische Meisterleistung alle Autos nach Öhningen-Wangen zu bringen und genügend Parkplätze zu finden. Dann ging es durch die "hohle Gaß" an Lößwänden vorbei die, wie Ernst erklärte, für die heimische Insekten- und Kleintierwelt sehr wertvoll sind auf die Höhe. Mit Blick auf den Untersee führte der Panoramaweg vorbei an gerade aufblühenden Obstplantagen. Infos zu Boden, Wasser und Landschaft gab es an schönen Aussichtspunkten. Über Hemmenhofen ging die Rundwanderung wieder hinunter an den See. Etwas Vorsicht war geboten auf dem Teilstück das nicht nur Wander- sondern auch Radweg ist, da natürlich auch die Radler der Frühling lockte. Wir bedanken uns ganz herzlich bei Ernst für die schöne Wanderung und freuen uns schon auf die im nächsten Jahr in Aussicht gestellte Tour!